Am 17. Oktober 2026 verwandelt sich der Südflügel des Kasseler KulturBahnhofs erneut in die CUBESTAGE – vier Konzerte an einem Abend voller musikalischer Avantgarde.
EINTRITT FREI!
Experimental-Rock aus Essen

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung, auch wenn man selbst nicht mehr an ihre Erfüllung glaubt: INTERNATIONAL MUSIC kommen zur CUBESTAGE 2026.
Das Essener Trio schraubt seit seinem Debüt „Die besten Jahre“ an ihrer Einzigartigkeit von Text und Sound: trockenes Schlagzeug, Gitarren in Schleifen, Bass in Bewegung und ein unverkennbarer zweistimmiger Gesang zwischen Melancholie und Schulterzucken.
Farbenfrohen und minimalistisch oszilliert der Sound zwischen 60ies Beat & Boogie, 70ies Krautrock, 80ies New Wave und 90ies Shoegaze und Postrock. Alles ist gelayert und in einer Doppelbelichtung. Spröde Doppeldeutigkeiten balancieren auf anspruchsvoll-schräger Musik.
Eine der besten deutschsprachigen Bands unserer Zeit – Punkt!
Garage-Rock aus Hamburg

Vierzehn Jahre für ein Debütalbum? Kann man machen. wearemarvin begann 2012 als Ein-Mann-Schlafzimmerprojekt und ist inzwischen eine ausgewachsene Indie-Rock-Band mit Trend-Faktor. 2019 kam die erste EP, jetzt ist mit „Don’t Panic“ endlich der erste Longplayer da.
Und der klingt erfreulich wenig nach Panik: Gitarren, Gitarren, noch mehr Gitarren, Melodien mit Widerhaken und eine ordentliche Portion Slacker-Coolness. Irgendwo zwischen Garage, Indie-Pop und den frühen Strokes – windschief, lässig und ausgesprochen catchy. Dass hier gelegentlich bis zu vier Gitarren gleichzeitig ans Werk gehen, gehört zum Konzept.
Dabei schaffen wearemarvin das Kunststück, gleichzeitig verträumt und direkt zu klingen. Das ist Sehnsucht ohne Selbstmitleid, Krach ohne Kraftmeierei und Pop ohne Polish.
Reality no longer kills the chimera. Gut so!
Post-Garage-Punk aus Regensburg

Post-Punk, Garage, Hardcore, Psychedelic und einmal alles durch den Fuzz, dann mit ordentlich Schwung wieder raus aus den Boxen.
DÄÄCHT machen Gitarrenmusik mit ausgesprochen wenig Interesse an sauber gezogenen Genregrenzen. Der Bass schiebt, die Drums sitzen, die Gitarren knirschen, jaulen und drehen gelegentlich frei. Darüber Clement Hoffers Gesang, irgendwo zwischen Ansage, Wut und lakonischem Kommentar.
2025 erschien mit „Crying Houses“ das zweite Album. Zehn kompakte Stücke über Selbstbilder, gesellschaftliche Schieflagen, Rückzug, Größenwahn und den ganz normalen Irrsinn dazwischen. Zynisch, aber nicht hoffnungslos. Laut, aber nicht stumpf.
Dass DÄÄCHT bereits mit The Osees, Unsane, Team Scheisse, Ignite oder The Vibrators auf der Bühne standen, passt ins Bild.
Garage-Punk mit Köpfchen und ordentlich Druck.
Mit dem ÖPNV
Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV zur Haltestelle Kassel Hauptbahnhof.
Mit dem KFZ
Am KulturBahnhof sind ausreichend gebührenpflichtige Parkplätze vorhanden.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Damit wir alle das Festival unbeschwert genießen und sicher feiern können, beachtet bitte die folgenden Hinweise zu Einlass, Verhalten und Sicherheit.
Zugangsbeschränkung
Wir beschränken die Publikumsgröße auf 400 Personen pro Abend.
Am Einlass werden Bändchen verteilt, wenn die Zuschauerzahl erreicht ist, schließen wir den Einlass – kommt also rechtzeitig!
Taschenkontrolle und Fremdgetränke
Durch unser Sicherheitspersonal werden größere Taschen auf Waffen und Fremdgetränke kontrolliert.
Wir schenken euch sechs tolle Konzerte, auch daher werden mitgebrachte Getränke in den Räumlichkeiten des Südflügels nicht toleriert.
Tags & Sticker
Wir öffnen einen der schönsten Räume Kassels für die Subkultur. Damit wir das wiederholen können, verzichtet bitte auf das Anbringen von Tags und Stickern im Gebäude!
Absolutes Rauchverbot
In den Räumlichkeiten des Südflügels herrscht absolutes Rauchverbot. Für Raucher*innen werden wir im Außenbereich Raucherzonen ausweisen.
Respekt und Sicherheit
Gewalt und jedwedes diskriminierendes Verhalten wird von uns nicht toleriert und wir machen umgehend von unserem Hausrecht gebrauch.